SUCHE
Daniela Förster Ihre Vermögensberaterin
Wir beraten Sie kompetent, objektiv, zuverlässig und fair.
| Kostenloser Rückrufservice | Telefon 0731 80 21 77 7 |
| Online-Kontaktformular | Mobil 0152 09 85 38 23 |
| Anschrift Ulm / Elchingen | DF@DF-Vermoegensberatung.de |
E
EBIT (= Earnings before Interest and Taxes)Begriff für das Ergebnis vor Steuern und Zinsen, häufig auch Betriebsergebnis genannt.
Effekten
Am Kapitalmarkt handelbare und vertretbare (= fungible) Wertpapiere, die der Kapitalbeschaffung und der Anlage von Kapital dienen. Zu Effekten zählen beispielsweise Aktien, Anleihen und Pfandbriefe - nicht aber Banknoten und Schecks.
Effektivverzinsung
Berücksichtigt werden bei der Berechnung alle Ankaufs- und Verkaufsgebühren, der Erwerbs- und Rückzahlungskurs, die Laufzeit sowie die Form der Tilgung und eventuelle Auf- oder Abschläge (Agio, Disagio). Die Effektivverzinsung differiert fast immer mit der Nominalverzinsung.
Eigenkapitalquote
Angabe des Eigenkapitals im Verhältnis zum Gesamtkapital. Ein Unternehmen ist um so höher verschuldet, je geringer die Eigenkapitalquote ist.
Eigenkapitalrendite
Sie beschreibt die Ertragslage eines Unternehmens. Der Jahresüberschuss wird hier ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital gesetzt.
Einkaufsmanagerindex
Der sogenannte Purchasing Manager Index (PMI) ist einer der am meisten beachteten Konjunkturindikatoren in den USA. Das PMI beruht auf einer monatlichen Umfrage unter den Einkaufsmanagern von mehr als 400 Unternehmen in 20 Branchen des verarbeitenden Gewerbes. Bereits seit 1931 wird die Umfrage vom Institute for Supply Management (ISM) durchgeführt.
Einkünfte aus Kapitalvermögen
Hierzu zählen Zinsen, Dividenden, Genussscheine, Gewinnanteile und sonstige Bezüge aus Aktien. Zudem alle Einkünfte aus der Beteiligung an einem Handelsbetrieb als stiller Gesellschafter; Zinsen aus Hypotheken und Grundschulden; Zinsen aus den Sparanteilen, die in den Beiträgen zu Versicherungen auf den Erlebnis- und Todesfall enthalten sind. Zudem Zinsen aus Darlehen, Anleihen, Sparkassenguthaben und Bausparguthaben;
Einlagefazilität
Guthaben, die Geschäftspartner der Europäischen Zentralbank bis zum nächsten Geschäftstag zu einem vorher festgelegten Zinssatz anlegen können.
Emerging Markets
Bezeichnung der Aktienmärkte in Schwellenländern (z.B. Südostasien, Lateinamerika, usw.) die im Vergleich zu den großen Industrieländern ein deutlich höheres Wirtschaftswachstum aufweisen.
Emission
Damit ist die Erstausgabe und Unterbringung neuer Wertpapiere gemeint. Sie dient der Kapitalbeschaffung eines Unternehmens und erfolgt meist unter Einschaltung einiger Kreditinstitute.
Emittent
Herausgeber eines Wertpapiers. Oftmals ist der Emittent ein Kreditinstitut.
EURIBOR (= European InterBank Offered Rate)
Zinssatz für Termingelder in Euro im Interbankengeschäft.
Im Wirtschaftsteil der Tageszeitungen wird der EURIBOR täglich veröffentlicht.
EONIA (= Euro Overnight Index Average)
Durchschnittsatz für Tagesgelder im Interbankengeschäft, der von der EZB berechnet wird.
EZB (= Europäische Zentralbank)
Das Ziel der EZB ist die Preisstabilität der neuen Europawährung. Zudem fördert sie auch den reibungslosen Ablauf des Zahlungsverkehrs, verwaltet die von den Mitgliedsländern übertragenen Währungsreserven und nimmt wichtige Beratungsfunktionen wahr. Die Ernennung des Direktoriums der EZB erfolgt durch die Regierungen der EWU-Mitgliedsländer.